Diese 4 Dinge kosten am ehesten Anfragen.
Die Befunde stammen aus der Live-Website unter elektro-zaglauer.de. Entscheidend ist nicht, dass die Seite alt aussieht. Entscheidend ist, dass Besucher zuerst einen technischen Fehler sehen und die Seite am Handy nur mühsam nutzen können.
Problem 01
Die Website startet mit einem Flash-Fehler.
Beim ersten Aufruf erscheint „Adobe Flash Player wird nicht mehr unterstützt“. Erst darunter kommt ein alter ENTER-Button. Logo, Leistung, Telefonnummer und Vertrauen sieht man zunächst nicht.
Folge: Nutzer denken zuerst, die Seite ist kaputt, und gehen zurück zu Google.
Problem 02
Die Seite ist nicht für Handys gemacht.
Nach dem Klick öffnet sich ein altes Desktop-Layout mit linker Navigation und festem Inhaltsbereich. Auf dem Smartphone muss man zoomen, suchen und sich durch kleine Bereiche klicken.
Folge: Nutzer am Handy sind genervt, können Inhalte schlechter lesen und verlassen die Seite eher. Google kann solche schwachen mobilen Nutzersignale im personalisierten Suchranking schlechter bewerten.
Problem 03
Der Leistungstext ist schwer lesbar.
Auf der Leistungsseite liegt Text über einer Logo- und Hintergrundgrafik. Dadurch wirken wichtige Aussagen wie Soforthilfe, Produktivität und Kostenvorteile unruhig und anstrengend zu lesen.
Folge: Genau der Bereich, der Auftraggeber überzeugen soll, bremst sie aus.
Problem 04
Kontakt ist sichtbar, aber nicht bequem genug.
Telefonnummer und E-Mail stehen auf der Seite, aber es gibt keinen Telefonlink und kein modernes Anfrageformular für Unternehmen. Der Bewerbungsbogen fragt sehr viele Daten ab.
Folge: Wer schnell Fachpersonal anfragen will, muss selbst den nächsten Schritt bauen. Dabei gehen Anfragen verloren.